2600 Meldungen sind aufgrund des Unwetters beim Krisenstab der technischen Einsatzleitung des Eifelkreises eingegangen, diese wurden alle abgearbeitet. Derzeit beruhigt sich die Lage. Daher liegt die Einsatzleitung  wieder bei den Verbandsgemeinden und der Stadt Bitburg. Das Bürgertelefon ist nun deaktiviert.

Ich danke allen Einsatzkräften für ihre hervorragende Arbeit: den Feuerwehren, dem DRK, der Bundeswehr, der DLRG, dem THW, der Polizei und der Presseinheit PuMa. Außerdem gilt mein Dank der Bevölkerung und den örtlichen Firmen, die sofort reagiert haben, und die Einsatzkräfte unterstützt haben und dies weiterhin mit großem Engagement bei der Beseitigung der Schäden tun. Diese Solidarität in der Bevölkerung ist beispielhaft.

Unterschrift Landrat Streit 3

Landrat Dr. Joachim Streit

Bürgerinfo

Stromausfall-was tun?

Ursache / Ausmaß

Mit Stromausfällen muss jederzeit gerechnet werden. Die Ausfälle der Stromversorgung können nur einen kleinen Bereich für kurze Zeit betreffen, aber auch großflächig und lang andauernd sein. Die Gründe können vielfältig sein: technische Defekte, Unwetter, Instabilität im Verbundnetz, Terroranschläge usw.

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Gemeinsames üben fördert die gute Zusammenarbeit

Unwetterfotos

Psychosoziale Notfallversorgung (PSNV)

Einsatznachsorge nach belastenden Einsätzen

für die Feuerwehren im Eifelkreis Bitburg-Prüm

Werte Kameradinnen und Kameraden,

im Einsatz erleben wir oftmals Situationen, die uns nicht nur körperlich sondern auch seelisch an unsere Grenzen bringen. Auf Grund vielfältiger Erfahrungen mit schweren Belastungen, Unfällen und Katastrophen hat es sich als hilfreich erwiesen, Einsatzkräften, Betroffenen und Angehörigen Informationen über die gängigen Reaktionen zukommen zu lassen, die in solchen Situationen auftreten können.

Die meisten Menschen sind mit solchen gewöhnlich auftretenden Reaktionen nicht vertraut. Sie neigen dazu, einige Reaktionen als unnormal und ungewöhnlich aufzufassen. Vor dem Hintergrund der starken Belastung sind sie jedoch durchaus verständlich. Es sind keine unnormalen Reaktionen, sondern normale Reaktionen auf außergewöhnliche Ereignisse.

In der Regel ist es vorteilhaft, wenn auch die nächsten Familienangehörigen und Feuerwehrkamerad/Innen hiervon Kenntnis haben und / oder für Gespräche zur Verfügung stehen. Im Eifelkreises Bitburg-Prüm übernimmt das Team der Psychosozialen Notfallversorgung (PSNV) des Deutschen Roten Kreuzes seit Jahren ehrenamtlich die Aufgabe, Betroffene nach Todesfällen und Einsatzkräfte nach belastenden Einsätzen zu betreuen.

Auf Anregung verschiedener Kamerad/Innen der Feuerwehr steht das PSNV-Team des DRK ab sofort auch für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Feuerwehren im Eifelkreis Bitburg-Prüm für eine Hilfe nach belastenden Einsätzen als Gesprächspartner zur Verfügung. Im Team sind mittlerweile auch über 15 Mitglieder mit der Qualifikation als „Kollegialer Ansprechpartner“, die im Rahmen der Ausbildung beim Deutschen Roten Kreuz erworben wurde.

Die Arbeit des PSNV-Teams wird ausschließlich auf vertraulicher Basis durchgeführt. Das bedeutet, dass „NIEMAND“ Informationen über Person und Inhalt des Gespräches bei einem entsprechenden Einsatz erhält und die Persönlichkeitsrechte der Betroffenen gewahrt werden.

Das PSNV-Team ist telefonisch unter der Rufnummer

0800 0054112

jederzeit (rund um die Uhr) für betroffene Kamerad/Innen erreichbar.

Bitte zu Beginn des Gespräches darauf hinweisen, dass man Mitglied einer Feuerwehr ist. Weiteres wird dann im Gespräch geklärt.

Mit freundlichen Grüßen

PSNV Team DRK

Ich bitte die Verantwortlichen diese wichtige Info an die Feuerwehrangehörigen in geeigneter Form, insbesondere nach Einsätzen, weiterzuleiten.

 

Ein gutes Angebot welches wir annehmen und nutzen sollten.

 

Gruß

 

Jürgen Larisch

KFI Eifelkreis Bitburg-Prüm

Heißer Spätsommer

 

Ein erfolgreiches Wochenende für die Technische Einsatzleitung des Eifelkreis Bitburg-Prüm.

Eine gemeinsame Übung der THW-Fachgruppen Führung und Kommunikation ist erfolgreich beendet worden. Am Freitag war für alle Teilnehmer Anreise- und Aufbautag. Nach einem gemeinsamen Abendessen und einer kurzen Nacht wurde es für die 11 THW-Fachgruppen und uns als einzige "Feuerwehreinheit" ernste Sache. Die Übung "Heißer Spätsommer" konnte beginnen.K1600 DSC 0104

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Hilfsorganisationen im Wintereinsatz

 

Die Kreisverwaltung des Eifelkreises Bitburg-Prüm ist unter anderem für den Brand- und Katastrophenschutz im Eifelkreis Bitburg-Prüm zuständig. Die politische Gesamtverantwortung trägt der Landrat.

Die winterlichen Witterungsbedingungen haben bisher nicht zu katastrophalen Zuständen in unserem Eifelkreis geführt, aber dennoch manche Probleme verursacht. Im gesamten Eifelkreis kam es zu problematischen Verkehrsverhältnissen, blockierten oder eingeschränkt nutzbaren Straßen, zu etlichen Stromausfällen, umstürzenden Bäumen und auch zu Bränden / Verkehrsunfällen und sonstigen Einsätzen. Zeitweise musste u. a. das DRK den „normalen Krankentransport“ im Bereich Prüm / Arzfeld einstellen und konzentrierte sich aufgrund der Witterungsverhältnisse, teilweise über 30 cm Schnee auf den Verkehrswegen, nur noch auf die Sicherstellung der Versorgung von Notfällen.

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Medizinische Fachberatung durch Feuerwehrarzt

Dr. Michael Hördt ist neuer Kreisfeuerwehrarzt

Der Deutsche Feuerwehrverband e.V. (DFV) hat vor dem Hintergrund immer komplexer werdender Einsätze und der damit verbundenen erforderlichen medizinischen Fachberatung in der Feuerwehrführung eine Fachempfehlung zur Installation und Position des Feuerwehrarztes erarbeitet. Nach Ansicht von DFV-Vizepräsident Karl-Heinz Knorr, zuständig für Gesundheitswesen/Rettungsdienst im Präsidium des DFV, muss der Feuerwehrdienst an vielen Stellen mit ärztlicher Kompetenz begleitet und unterstützt werden. Dabei liege ein wichtiges Aufgabenfeld in der Prävention, d.h. bei arbeitsmedizinischen Untersuchungen, der ärztlichen Beratung von Feuerwehrleuten und in der Gesundheitsförderung sowie in der Ausbildung und nicht zuletzt auch im Einsatz. Im Verhältnis der Feuerwehr zum Rettungsdienst, den Gesundheitsämtern und Hilfsorganisationen könnten Ärzte aus dem Brandschutz sehr hilfreich sein.

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Danke - allen Helfern!

Die ehrenamtlichen Mitglieder der Hilfsorganisationen (Feuerwehr, THW, DRK, DLRG) stehen an 365 Tagen im Jahr rund um die Uhr in Bereitschaft um die Sicherheit unserer Bürger zu gewährleisten.

Jeden Tag sind Angehörige der Hilfsorganisationen im Einsatz, um in unterschiedlichen Situationen Hilfe zu leisten.

Die Unwetterereignisse der letzten Woche haben deutlich gemacht, dass unsere Katastrophenschutzeinheiten in der Lage sind, schnell und effektiv im Notfall Hilfe zu leisten.

Aber auch sogenannte Spontanhelfer, Nachbarn, Freunde und Bekannte haben sich in vielen Fällen engagiert und die Hilfskräfte und die Geschädigten unterstützt.

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