2600 Meldungen sind aufgrund des Unwetters beim Krisenstab der technischen Einsatzleitung des Eifelkreises eingegangen, diese wurden alle abgearbeitet. Derzeit beruhigt sich die Lage. Daher liegt die Einsatzleitung  wieder bei den Verbandsgemeinden und der Stadt Bitburg. Das Bürgertelefon ist nun deaktiviert.

Ich danke allen Einsatzkräften für ihre hervorragende Arbeit: den Feuerwehren, dem DRK, der Bundeswehr, der DLRG, dem THW, der Polizei und der Presseinheit PuMa. Außerdem gilt mein Dank der Bevölkerung und den örtlichen Firmen, die sofort reagiert haben, und die Einsatzkräfte unterstützt haben und dies weiterhin mit großem Engagement bei der Beseitigung der Schäden tun. Diese Solidarität in der Bevölkerung ist beispielhaft.

Unterschrift Landrat Streit 3

Landrat Dr. Joachim Streit

Bürgerinfo

Stromausfall-was tun?

Ursache / Ausmaß

Mit Stromausfällen muss jederzeit gerechnet werden. Die Ausfälle der Stromversorgung können nur einen kleinen Bereich für kurze Zeit betreffen, aber auch großflächig und lang andauernd sein. Die Gründe können vielfältig sein: technische Defekte, Unwetter, Instabilität im Verbundnetz, Terroranschläge usw.

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Gemeinsames üben fördert die gute Zusammenarbeit

Unwetterfotos

Medizinische Fachberatung durch Feuerwehrarzt

Dr. Michael Hördt ist neuer Kreisfeuerwehrarzt

Der Deutsche Feuerwehrverband e.V. (DFV) hat vor dem Hintergrund immer komplexer werdender Einsätze und der damit verbundenen erforderlichen medizinischen Fachberatung in der Feuerwehrführung eine Fachempfehlung zur Installation und Position des Feuerwehrarztes erarbeitet. Nach Ansicht von DFV-Vizepräsident Karl-Heinz Knorr, zuständig für Gesundheitswesen/Rettungsdienst im Präsidium des DFV, muss der Feuerwehrdienst an vielen Stellen mit ärztlicher Kompetenz begleitet und unterstützt werden. Dabei liege ein wichtiges Aufgabenfeld in der Prävention, d.h. bei arbeitsmedizinischen Untersuchungen, der ärztlichen Beratung von Feuerwehrleuten und in der Gesundheitsförderung sowie in der Ausbildung und nicht zuletzt auch im Einsatz. Im Verhältnis der Feuerwehr zum Rettungsdienst, den Gesundheitsämtern und Hilfsorganisationen könnten Ärzte aus dem Brandschutz sehr hilfreich sein.

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Danke - allen Helfern!

Die ehrenamtlichen Mitglieder der Hilfsorganisationen (Feuerwehr, THW, DRK, DLRG) stehen an 365 Tagen im Jahr rund um die Uhr in Bereitschaft um die Sicherheit unserer Bürger zu gewährleisten.

Jeden Tag sind Angehörige der Hilfsorganisationen im Einsatz, um in unterschiedlichen Situationen Hilfe zu leisten.

Die Unwetterereignisse der letzten Woche haben deutlich gemacht, dass unsere Katastrophenschutzeinheiten in der Lage sind, schnell und effektiv im Notfall Hilfe zu leisten.

Aber auch sogenannte Spontanhelfer, Nachbarn, Freunde und Bekannte haben sich in vielen Fällen engagiert und die Hilfskräfte und die Geschädigten unterstützt.

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Unterstützungskonzept des Landes Rheinland-Pfalz bei der Veranstaltung Rock am Ring

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kollegen,

Ich darf mich auf diesem Weg bei allen, die uns bei Rock am Ring unterstützt haben, ganz besonders bedanken. Es war gut, dass wir im Vorfeld mit den Nachbarlandkreisen eine strukturierte Hilfeleistung abgesprochen haben und das die ADD ein Konzept der überörtlichen Hilfe erarbeitet hat. Dieses Maßnahmen haben die Arbeit in der Einsatzleitung erheblich vereinfacht. Es gibt sicherlich noch Verbesserungsbedarf über den wir sprechen werden, dass was erstellt wurde, hat aber gezeigt das es funktionieren kann. Alle die uns unterstützt haben, hatten sicherlich auch im eigenen Landkreis genug Aufgaben zu erledigen. Dies wissend, war es für mich großartig zu erfahren, wie nachbarschaftliche Hilfe organisiert und funktionieren kann.

Vielen, vielen Dank.

Gebt meinen Dank bitte auch an eure eingesetzten Kräfte weiter.

Mit freundlichen Grüßen

Rainer Nell

Kreisfeuerwehrinspekteur Mayen-Koblenz

Wanderer entdeckt Waldbrand bei Sankt Thomas

-Ausbildung der Feuerwehr Führungsstaffel der VG Bitburger Land und der Technischen Einsatzleitung (TEL) des Eifelkreises Bitburg-Prüm-

-Mangelnde Digitalfunk-Netzabdeckung in Neuheilenbach-

Seit mehreren Wochen herrscht trockenes und sehr warmes Wetter, es ist sehr windig und bedingt durch einen Sturm im Herbst liegen noch viele umgestürzte Bäume im Wald, die bisher noch nicht aufgearbeitet werden konnten. Ein Wanderer entdeckte am frühen Samstagmorgen im Wald bei Sankt Thomas einen größeren Brand. Da in dem Gebiet kein Handyempfang war musste der Wanderer ca. 2 km zurück laufen um einen Notruf abzusetzen.

Dies war die Ausgangslage an diesem Morgen welches sich die Übungsleitung der TEL, Franz-Josef Gasper, Feuerwehr Erdorf und Joachim Hönel, Feuerwehr Alsdorf für eine Stabsübung ausgedacht hatten. Es war die erste Übung in dieser Zusammensetzung und es wurde ein Einsatz-Szenario angenommen, wie es jederzeit eintreten kann, so der stv. Kreisfeuerwehrinspekteur (KFI) und Leiter der TEL, Willi Schlöder.

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Ungewollte Alarmübung

Gondorf

Am Mittwoch, 11. Mai wurde um 10:55 Uhr in Gondorf, Bitburg und Umgebung „Großalarm“ ausgelöst. Sirenen heulten und Einsatzkräfte wurden durch Funkmeldeempfänger zu einem Einsatz gerufen.

Bauarbeiter und Anwohner hatten ein Feuer und Rauch entdeckt. Aus ihrem Blickwinkel drohte das Feuer auf ein Wohnhaus überzugreifen.

Über den Notruf 112 meldeten sie ihre Feststellungen.

Durch die Leitstelle in Trier wird bei einem Notruf nach einem vorher festgelegten Alarmierungskonzept verfahren.

Entsprechend wurden die Feuerwehren Gondorf, Dudeldorf, Metterich,   Bitburg, Bitburg- Mötsch, die Feuerwehreinsatzzentrale Wolsfeld, der Wehrleiter und die Führungsstaffel der VG Bitburger Land, der Kreisfeuerwehrinspekteur und natürlich Rettungsdienst und Polizei alarmiert.

Keine 8 Minuten später waren die Feuerwehren Dudeldorf und Gondorf, ein Rettungswagen des DRK, der Kreisfeuerwehrinspekteur und die Polizei vor Ort.

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